Ziele definieren – aber richtig!

Wenn Sie nicht wissen wo Sie hin wollen, kommen Sie garantiert dort an wo Sie niemals hin wollten. Deshalb definieren Sie zuerst Ihre Ziele – schriftlich und messbar:

 

Hier einige Beispiele welche Ziele Sie mit Social Media verfolgen könnten:

 

Bereich: Kommunikation & Branding

  • Reach (Reichweite bzw. Anzahl der Impressionen eigener Inhalte)
  • Reaktionen (Anzahl an Kommentaren, geteilten Inhalten und „Likes“)

 

Bereich: Vertrieb

  • Traffic (Anzahl der Website-Besuche durch eigene Inhalte und bezahlte Inhalte)
  • Turnover (Direkt generierter Umsatz durch Social Media)

 

Bereich: Service & Innovation

  • Anfragen (Anteil der Anfragen im Social Media Bereich zu allen Anfragen)
  • Service Quality (Anzahl gelöster Serviceanfragen)
  • Innovationen (Anzahl umgesetzter Ideen welche durch Social Media initiiert wurden)

 

Bereich: Betriebswirtschaft hier: ROI

  • der Return on Investment (ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl zur Messung der Rendite einer unternehmerischen Tätigkeit, gemessen am Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital) und ist daher nur bei Aktionen wie Coupons + Bestelleingängen möglich.

 

Bereich: Unternehmenswert

  • Immaterielle und langfristige, nicht monetäre Ziele können sein:
    • Steigerung der Markenbekanntheit
    • Stärkung der Kundenloyalität
    • Verbesserter Kundenservice
    • Steigerung der Kundenzufriedenheit

 

Benennen Sie Ihre Ziele so konkret wie möglich, z.B. 500 Follower mehr in 3 Monaten  oder  Umsatzzuwachs durch Online-Kampagne 5%. Die nicht-monetären Ziele beschreiben Sie so exakt wie möglich durch Wiedergabe des Ist-Zustandes.